Auf offiziellen Quellen basierende Kurzdossiers zu ESPR, digitalen Produktpässen, harmonisierten Normen, Batterien und Umweltfußabdruckmethoden.
13 Kurzdossiers
Aktuelle Betriebs- und Normungsinformationen aus amtlichen Quellen.
EU-Rechtsakte, politische Instrumente und amtliche Planungsdokumente.
Diese verbindliche Durchführungsverordnung legt die Architektur des DPP-Registers, das Onboarding der Akteure, die Registrierung, den Zugang, die Überprüfung und die zollrechtliche Nutzung sowie das semantische Repositorium, die Audit-Protokollierung und die operativen Zuständigkeiten fest.
Der Beschluss veröffentlicht die Fundstellen von sechs harmonisierten DPP-Normen im Amtsblatt und begründet damit die Vermutung der Konformität mit den von ihnen abgedeckten Anforderungen der Artikel 10 und 11 der ESPR.
Der erste ESPR-Arbeitsplan benennt prioritäre Produkte und horizontale Maßnahmen für die Ausarbeitung von Vorschriften bis 2030 und nennt indikative Annahmetermine.
Mit dem Beschluss wird das Ökodesign-Forum förmlich als Sachverständigengruppe der Kommission eingesetzt, die die Entwicklung und Umsetzung der ESPR und der Energieverbrauchskennzeichnung unterstützt.
Die ESPR schafft den EU-Rahmen für produktspezifische Leistungs- und Informationsanforderungen an das Ökodesign und legt die horizontale rechtliche Architektur für digitale Produktpässe fest.
Die Batterieverordnung ist die erste sektorspezifische Rechtsvorschrift, die einen Produktpass verbindlich vorschreibt, und legt batteriespezifische Inhalte, Zugangsebenen, Kennungen und Verantwortlichkeiten über den Lebenszyklus fest.
Die geltende Empfehlung der Kommission legt die Methoden für den Produktumweltfußabdruck (PEF) und den Umweltfußabdruck von Organisationen (OEF) sowie die Rolle produkt- und sektorspezifischer Regeln fest.
Praktische Anleitungen, amtliche Portale und gepflegte Referenzverzeichnisse.
Praxisleitfaden für Wirtschaftsakteure zu EU Login, Organisationsanmeldung, eIDAS-Verifizierung, Antragsstatus und dem aktuellen Einreichungsablauf im DPP-Register der Europäischen Kommission.
Die zentrale Umsetzungsplattform der Europäischen Kommission erläutert den DPP-Lebenszyklus, die Rollen der Beteiligten, die sektorspezifische Einführung und das seit 20. Juli 2026 operative EU-DPP-Register.
Die laufend aktualisierten PEF-Leitlinien der Kommission erläutern den Ablauf einer Studie und dienen als offizielles Verzeichnis der von der Kommission unterstützten PEFCR, die neu vorliegen, sich in Ausarbeitung oder in Überarbeitung befinden.
Evidenz, Methoden und technische Grundlagen von Kommission und JRC.
Eine praxisorientierte JRC-Methode, die Schritt für Schritt bestimmt, welche Daten in die DPPs einzelner Produktgruppen aufgenommen werden sollten und warum; sie soll delegierte Rechtsakte und Folgenabschätzungen im Rahmen der ESPR unterstützen.
Die Evidenzgrundlage des JRC bewertet infrage kommende Produktgruppen und horizontale Anforderungen für den ersten ESPR-Arbeitsplan anhand umweltbezogener, marktbezogener und politischer Kriterien sowie ihres Beitrags zur offenen strategischen Autonomie der EU.